2026-10-25T00:00:00+02:00
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Was Nachrichten nicht mitteilen – und wie diplomatische Aussagen einzuordnen sind

Astrid Striese ist seit Jahrzehnten überparteilich in der Sicherheitspolitik vernetzt und mit Fragen der zivil-militärischen Zusammenarbeit vertraut.

Unmittelbar nach ihrer Teilnahme an der Berliner Sicherheitskonferenz nimmt sie uns mit hinter die Kulissen internationaler Sicherheits- und Außenpolitik: Was bedeutet es wirklich, wenn ein Minister „besorgt“ ist, ein Staat „alle Optionen prüft“ oder Gespräche plötzlich ausgesetzt werden? Weshalb handeln Regierungen oft anders, als wir es aus den Nachrichten erwarten? Und welche Interessen stehen tatsächlich hinter politischen Entscheidungen?

Anhand aktueller Beispiele zeigt sie, wie diplomatische Sprache zu lesen ist, welche Signale zwischen den Zeilen gesendet werden und was globale Konflikte ganz konkret für Deutschland und unsere Region bedeuten können. Dabei geht es auch um hybride Bedrohungen, den Operationsplan Deutschland und die Frage, wie gut Wirtschaft und Bevölkerung auf Krisen vorbereitet sind.

Die Veranstaltung findet ohne Presse und unter der Chatham House Rule statt.

Die Gäste erwartet ein fundierter, persönlicher und ungewöhnlich offener Blick auf Sicherheitspolitik – mit aktuellen Beispielen, überraschenden Zusammenhängen und regionalem Bezug.

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